Business Intelligence Performance

Business Intelligence ist ein weites Feld und jeder versteht ein bisschen was anderes darunter. Für mich ist Business Intelligence die Kombination aus Controlling, Datenanalyse und IT – und zufälligerweise ist das genau mein Hintergrund.

Ich habe meine Entwicklung zum Business Intelligence Spezialisten im Controlling begonnen. Nach meiner Tätigkeit in der Bankenwelt und meinem Studium bin ich in das Controlling eines großen mittelständischen Unternehmens gewechselt. Schon damals haben mich ausführliche Datenanalysen fasziniert und ich hatte Spaß, mich mit den technischen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

Diese Kombination von Themen habe ich dann bei meiner nächsten Station weiter vertieft. Die Analysen wurden umfangreicher und die technischen Möglichkeiten besser. Um diese Herausforderungen zu meistern, habe ich zusätzlich eine Ausbildung zum Data Scientisten gemacht. Das war mir aber noch nicht genug Wissen und so bin ich am Ende noch bei einem Informatik Studium gelandet.

Parallel zu meiner beruflichen Tätigkeit arbeite ich seit 2010 als Dozent und Lehrbeauftragter. Meine Themen folgen dabei meinem beruflichen Weg, von der klassischen BWL über Controlling hin zu Business Intelligence. Begonnen habe ich mit BWL für Industriemeister an der IHK in München und bald darauf folgten dann Lehraufträge an einer Hochschule.

Damit hat sich auch in der Lehre mein Schwerpunkt verlagert, die Datenanalysen wurden immer wichtiger und haben mehr Raum eingenommen. Dabei geht es aber nicht nur darum, Daten zu analysieren – die Ergebnisse wollen auch anschaulich präsentiert werden! Hier zahlt sich meine berufliche Erfahrung aus. Ich habe lange Jahre unterschiedlichste Analysen erstellt und vor Entscheidungsträgern aller Hierarchiestufen präsentiert. Dabei kenne ich die dos and don’ts der Visualisierung und meine IT-Kompetenzen sind dabei das notwendige Rüstzeug, ohne dem professionelles Arbeiten nicht möglich ist.

Inzwischen vermittle ich hauptberuflich Wissen und Fähigkeiten rund um Business Intelligence. Das ist für mich die ideale Kombination aus Datenanalyse, IT-Themen und Businesshintergrund. Diese Leidenschaft versuche ich als Dozent auch an meine Studenten und Teilnehmer zu vermitteln.

Veröffentlichungen

Was ist Data Mining und wofür ist es wichtig?

Neue und unbekannte Themen werden häufig mit Analogien beschrieben, um Zusammenhänge zu verdeutlichen und Dinge anschaulich zu machen. Im Bereich der Datenanalyse wird gerne der Begriff „Data-Mining“ verwendet. In diesem Beitrag erkläre ich, wie Goldsuchen in Unternehmensdaten funktioniert.

Veröffentlicht auf www.business-wissen.de

Non-Profit-Organisationen wertorientiert steuern

Funktionieren die traditionellen Instrumente der Unternehmensbewertung bei Non-Profit-Organisationen? Ja, obwohl sie per Definition nicht profitorientiert sind, können und sollen auch NPO wertorientiert gesteuert werden. Warum und wie das funktioniert, zeige ich in diesem Fachartikel.

Veröffentlicht in Controlling & Management Review, Nummer 63, 2019, Seiten 48-53.

Die treiberbasierte Planung als Zwischenschritt zur Bandbreitenplanung

Die treiberbasierte Planung ist die Weiterentwicklung des klassischen Planungsansatzes „Vorjahr plus x Prozent“. Hat man das Planungssystem eines Unternehmens erst auf eine Treiberlogik umgestellt, ist es nur noch ein kleiner Schritt hin zu einer szenariobasierten Bandbreitenplanung.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 4, 2019, Seiten 27-30.

Monte-Carlo-Planung in Excel

Eine Planung mit Monte-Carlo-Simulationen versucht, subjektive Einflüsse auf die Plandaten zu verhindern. Dabei verdichtet sie viele verschiedene zufällige Szenarien zu einer Wahrscheinlichkeitsverteilung und ermittelt daraus die Eintrittswahrscheinlichkeit unterschiedlicher Planergebnisse. Obwohl es dafür komplexe und teure Spezialsoftware gibt, kann das mit ein wenig Aufwand aber auch mit Excel-Bordmitteln bewerkstelligt werden.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 5, 2017, Seiten 34-38.

Planung mit Forward-Zinsen

Müssen Finanzergebnisse geplant werden, stellt sich oft das Wiederanlageproblem in der Zukunft – welchem Zinssatz unterstellt man für die Wiederanlage? Das können Sie mit ein wenig Finanzmathematik aus frei verfügbaren Daten errechnen. Und da Finanzmathematik nicht jeder sofort aus dem Handgelenk schüttelt, habe ich hier einen Rechner für diverse finanzmathematische Faktoren erstellt.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 4, 2017, Seiten 38-41.

Lehrbuch einmal anders: Fallstudie als Genre

Das Lehren mit Fallstudien hat gerade in der Betriebswirtschaftslehre viele Anhänger und ist eine gute Methode, Sachverhalte anhand von Beispielen zu verdeutlichen. Wenn dabei aber nicht auf reale Ereignissen aufgebaut werden kann, ist viel Kreativität gefragt und die Erstellung einer Fallstudie wird dann schnell zu einer literarischen Gattung.

Veröffentlicht in Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, Nr. 112, Juni/Juli 2015, Seiten 44-46.

Die eigene Homepage bauen – mit WordPress

Dass man als (freiberuflicher) Autor eine eigene Homepage braucht, ist keine neue Erkenntnis. Jedoch schrecken viele vor dem vermeintlichen Aufwand der Erstellung zurück. In diesem Fachartikel zeige ich, wie jeder mit WordPress eine eigene Homepage im Handumdrehen erstellen kann.

Veröffentlicht in Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, Nr. 108, Oktober/November 2014, Seiten 23-25.

Effektive Vertriebssteuerung mit Deckungsbeiträgen

Den Vertrieb anhand der Deckungsbeiträge der Produkte zu steuern anstatt nach dem Umsatz ist keine große Neuerung. Aber häufig stellt sich das Problem, wie incentiviert man den Vertrieb anhand Deckungsbeiträgen, ohne diese offenzulegen? In diesem Beitrag zeige ich eine Methode auf, wie der Vertrieb effizient nach Deckungsbeiträgen gesteuert werden kann, ohne die Vertraulichkeit zu verlieren.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 3, 2014, Seiten 31-33.

Was sagt das Working Capital aus?

Das Working Capital ist eine Standardkennzahl der Analyse und viele Manager schauen darauf – aber was genau misst diese Kennzahl? Und wie müssen ihre Veränderungen interpretiert werden? Diese und weitere Fragen zum Working Capital beantworte ich diesem Artikel.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 2, 2013, Seiten 88-91.

Worin sich Manager und Führungskräfte unterscheiden

Manager und Führungskräfte sind das Gleiche? Nein! Beides sind unterschiedliche Rollen mit jeweils unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Und nur wenn man diese kennt, werden die richtigen Mitarbeiter an den richtigen Stellen im Unternehmen eingesetzt. Wo die Unterschiede liegen und welche Fehler man vermeiden muss, erkläre ich in diesem Fachartikel.

Veröffentlicht auf www.business-wissen.de

Langeweile und Routine: Wie der Arbeitsplatz die Motivation beeinflusst

Arbeitsplatzwechsel, Aufgabenerweiterung sowie Aufgabenbereicherung sind Gestaltungsmöglichkeiten, um den Arbeitsplatz für die Mitarbeiter attraktiver zu machen, damit die Motivation steigt. Hier erkläre ich, wie das funktioniert und worauf man achten muss.

Veröffentlicht auch www.business-wissen.de

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