Publikationen

Manchmal lässt mich eine Idee nicht mehr los und taucht immer wieder in meinem Kopf auf, bis ich sie endlich aufgeschrieben habe. Und ein paar davon schaffen es auch weiter als bis in den Entwürfe-Ordner.

Non-Profit-Organisationen wertorientiert steuern

Funktionieren die traditionellen Instrumente der Unternehmensbewertung bei Non-Profit-Organisationen? Ja, obwohl sie per Definition nicht profitorientiert sind, können und sollen auch NPO wertorientiert gesteuert werden.

Veröffentlicht in Controlling & Management Review, Nummer 63, 2019, Seiten 48-53.

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Die treiberbasierte Planung als Zwischenschritt zur Bandbreitenplanung

Die treiberbasierte Planung ist die Weiterentwicklung des klassischen Planungsansatzes „Vorjahr plus x Prozent“. Hat man das Planungssystem eines Unternehmens erst auf eine Treiberlogik umgestellt, ist es nur noch ein kleiner Schritt hin zu einer szenariobasierten Bandbreitenplanung.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 4, 2019, Seiten 27-30.

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Monte-Carlo-Planung in Excel

Bei der Planung mit Monte-Carlo-Simulationen wird versucht, subjektive Einflüsse auf die Plandaten zu verhindern. Dabei werden viele verschiedene zufällige Szenarien zu einer Wahrscheinlichkeitsverteilung verdichtet, woraus die Eintrittswahrscheinlichkeit gewisser Planergebnisse ermittelt wird. Natürlich gibt es dafür komplexe und teure Spezialsoftware, mit ein wenig Aufwand kann das aber auch mit Excel-Bordmitteln bewerkstelligt werden.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 5, 2017, Seiten 34-38.

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Planung mit Forward-Zinsen

Müssen Finanzergebnisse geplant werden, stellt sich oft das Wiederanlageproblem in der Zukunft – mit welchem Zinssatz wird prolongiert? Mit ein wenig Finanzmathematik können diese zukünftigen Zinssätze aus frei verfügbaren Daten errechnet werden. Und da Finanzmathematik nicht jeder sofort aus dem Handgelenk schüttelt, habe ich hier einen Rechner für diverse finanzmathematische Faktoren erstellt.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 4, 2017, Seiten 38-41.

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Lehrbuch einmal anders: Fallstudie als Genre

Das Lehren mit Fallstudien hat gerade in der Betriebswirtschaftslehre viele Anhänger und ist eine gute Methode, Sachverhalte anhand von Beispielen zu verdeutlichen. Wenn dabei nicht auf reale Ereignissen aufgebaut werden kann , ist viel Kreativität gefragt – die Erstellung einer Fallstudie wird dann schnell zu einer literarischen Gattung.

Veröffentlicht in Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, Nr. 112, Juni/Juli 2015, Seiten 44-46.

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Die eigene Homepage bauen – mit WordPress

Dass man als (freiberuflicher) Autor eine eigene Homepage braucht, ist keine neue Erkenntnis. Jedoch schrecken viele vor dem vermeintlichen Aufwand der Erstellung zurück. In diesem Beitrag zeige ich, wie mit WordPress eine eigene Homepage im Handumdrehen erstellt wird.

Veröffentlicht in Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, Nr. 108, Oktober/November 2014, Seiten 23-25.

Effektive Vertriebssteuerung mit Deckungsbeiträgen

Den Vertrieb anhand der Deckungsbeiträge der Produkte zu steuern anstatt nach dem Umsatz ist keine große Neuerung. Aber häufig stellt sich das Problem, wie incentiviert man den Vertrieb anhand Deckungsbeiträgen, ohne diese offenzulegen? In diesem Beitrag zeige ich eine Methode auf, wie der Vertrieb effizient nach Deckungsbeiträgen gesteuert werden kann, ohne die Vertraulichkeit zu verlieren.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 3, 2014, Seiten 31-33.

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Was sagt das Working Capital aus?

Das Working Capital ist eine Standardkennzahl der Analyse und viele Manager schauen darauf – aber was genau misst diese Kennzahl? Und wie müssen ihre Veränderungen interpretiert werden? Diese und weitere Fragen zum Working Capital beantworte ich diesem Artikel.

Veröffentlicht im Controller Magazin, Ausgabe 2, 2013, Seiten 88-91.

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Worin sich Manager und Führungskräfte unterscheiden

Manager sind Führungskräfte sind Manager? Nein! Beides sind unterschiedliche Rollen mit jeweils unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Und nur wenn diese bekannt sind, können die richtigen Mitarbeiter an den richtigen Stellen im Unternehmen eingesetzt werden.

Veröffentlicht auf www.business-wissen.de

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Langeweile und Routine: Wie der Arbeitsplatz die Motivation beeinflusst

Arbeitsplatzwechsel, Aufgabenerweiterung sowie Aufgabenbereicherung sind Gestaltungsmöglichkeiten, um den Arbeitsplatz für die Mitarbeiter attraktiver zu machen, damit die Motivation steigt.

Veröffentlicht auch www.business-wissen.de

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Was ist eine BibTeX-Datei?

Bei manchen Artikeln habe ich eine BibTeX-Datei verlinkt, aber was ist das eigentlich? BibTeX ist ein System zur Erstellung von Literaturangaben in Verbindung mit dem Textsatzsystem LaTeX. Mit Hilfe der BibTeX-Datei können die bibliographischen Angaben ganz einfach in jedes Literaturverwaltungssystem importiert werden, das dieses Format unterstützt. Oder Sie kopieren die Angaben einfach in Ihre bestehende BibTeX-Datei…